Beleuchtungen

rücksichtsvoller Umgang mit Leuchtmitteln

 

 

 

 

In den letzten 20 Jahren haben die Lichtemissionen in der Schweiz um rund 70% zugenommen. Die künstliche Beleuchtung der Nachtlandschaft hat weltweit zugenommen und die Auswirkungen auf Mensch und Umwelt werden immer kritischer diskutiert.

Als nachtaktive Säugetiere sind Fledermäuse von dieser „Lichtverschmutzung“ besonders betroffen, denn die nächtliche Beleuchtung ihrer Verstecke, Flugkorridore und Jagdlebensräume kann ganze Kolonien vertreiben. Gefordert ist eine zurückhaltende Lichtnutzung zum Schutz der bedrohten Königinnen der Nacht. Ob als Privatperson oder Behörde: Wir beraten Sie bei der Umsetzung eines fledermausschutz-konformen Beleuchtugsprojektes.


•     Sie besitzen ein Haus mit einem Fledermausversteck und möchten die Fassade beleuchten – oder – Sie haben den Auftrag erhalten, ein solches Haus zu beleuchten. Verständigen Sie in der Planungsphase die Stiftung Fledermausschutz oder unseren Partner in Ihrem Wohnkanton.
   
•     In Ihrer Gemeinde ist ein Strassenbeleuchtungsprojekt geplant und Sie vermuten, dass ein Fledermaus-Flugkorridor oder ein Fledermaus-Jagdlebensraum tangiert ist. Verständigen Sie in der Planungsphase die Stiftung Fledermausschutz oder unseren Partner in Ihrem Wohnkanton.
   


Unser Merkblatt "Fledermausfreundlich beleuchten" (pdf, 531 kB) fasst die wichtigsten Eckpunkte im Umgang mit Licht und Fledermäusen zusammen.
   
   
•     Allgemeine Informationen über Lichtverschmutzung: www.darksky.ch
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